Friends

Es ist manchmal durchaus schwer sich ein Thema des Tages oder der Woche heraus zu greifen und dann darüber zu schreiben, auch wenn es nur ein paar Zeilen sein sollen. Zum einen will ich darüber berichten, dass eine neue Burg Blaustein Erweiterung (die fünfte) angekündigt wurde und ich nun meine Wohnung umräumen muss, aber das hat ja eigentlich auch bis nächstes Jahr Zeit, so schnell wird diese, denke ich zumindest, nicht erscheinen.

Außerdem will ich in meinem Journal hier festhalten, dass Matthew Perry vor ein paar Tagen überraschend verstorben ist. Das hat mich schon etwas getroffen und nachdenklich gemacht. So oft wie in den vergangenen Jahren Friends immer wieder geschaut habe und wie viel Freude er und die anderen mir bereitet haben, ist schon beeindruckend. Friends war und ist eine Serie, die bei vielen Menschen einen Eindruck hinterlassen, manchen vielleicht auch durch schwere Zeiten geholfen hat. Sich auf etwas verlassen zu können, wie eine Serie oder auch (wie es heute wahrscheinlich eher der Fall sein wird) ein YouTuber oder Podcast, kann zur eigenen Variante eines „emotional support animals“ werden. Friends war das zwar nicht für mich, trotzdem war es immer wieder ein Teil meines Lebens und hat Spaß gemacht. Vergleichbar oft habe ich wahrscheinlich nur Seinfeld und Criminal Minds gesehen – und ja, das ist ein wahnsinniges Spektrum, was ich hier aufmache, aber man braucht ja Abwechslung.

Alles was ich damit eigentlich nur sagen will: Rest in Peace, Matthew Perry. Vielen Dank für die endlosen Stunden der Freude und des mitfiebern.