Gefinkeltes Spielprinzip – Elden Ring

Seit ich das Elden Ring Walkthrough von TheRadBrad verfolgt habe, geht mir dieses verdammte Spiel nicht mehr aus dem Kopf. Es ist ein fantastisches Spiel, in einer epischen Welt, in der es so viel zu entdecken gibt, dass man hunderte Stunden damit verbringen kann. Jeder Boss ist bis ins letzte Detail ausgearbeitet und mit viel Liebe gestaltet, die Welt so detailreich wie kaum eine zweite, ohne zu überborden zu wirken. Man wird nicht an der Hand genommen, sondern allen steht es selbst frei zu entscheiden, wie man sich dem Spiel nähern möchte. Die Möglichkeiten sind endlos. Allerdings habe ich noch nie ein Souls-like gespielt und muss mir erst die notwendige Geduld, die damit einhergeht, antrainieren.

Genauso wie das Durchhaltevermögen kann es notwendig sein, Level zu farmen, damit man Upgrades und Waffen verwenden kann, die beim Kampf gegen Bosse helfen können. Aber irgendwie will ich es doch selbst erleben. Elden Ring ist eines dieser Spiele, wo es mir egal ist, dass ich die Enden kenne oder schon zig YouTube-Videos gesehen habe, so sehr geht es darin um die Reise an sich. Jeder Run ist anders, jede*r Spieler*in verwendet andere Taktiken, Rüstungen – bewegt sich anders durch die Welt.

Aber um den Frust am Anfang nicht überzustrapazieren und den Controller verärgert wegzuwerfen, habe ich auch dank diverser Empfehlungen ein paar Guides und Hilfestellungen zurate gezogen. Angefangen vom Elden Ring Wiki, wo es eine tolle Map mit allen Locations für alles gibt. Anforderungen für NPCs sind dort aber genauso zu finden wie allgemeine Tipps und Tricks.

Dann gibt es natürlich noch die unerschöpfliche Quelle YouTube, mit allen möglichen Walkthroughs und Einsteiger-Guides. Hier sollte man sich am besten diejenigen YouTuber heraussuchen, mit denen man selbst am meisten anfangen kann. Spieler*innen haben ihre eigenen Präferenzen und Strategien, die sie anwenden wollen. Die, die ich am unterhaltsamsten finde, sind weiter unten aufgelistet. Bushy ist dort ebenfalls zu finden, weil es Spaß macht, ihm dabei zuzusehen, wie er die unterschiedlichsten Mods ausprobiert. So lernt man selbst auch etwas mehr über Zauber und die Bosse.

Vielleicht hilft es jemandem ebenfalls weiter, diese paar Ressourcen zu verwenden. Zu viele sollten es nicht sein, da es sonst schnell überhand nimmt und man gar nicht mehr spielt. Und darauf kommt es schließlich am Ende am meisten an – zu spielen, sich auszuprobieren und Spaß zu haben, an der Erfahrung und der Welt, die es zu entdecken gibt.

YouTube-Empfehlungen: