Mineralwasser-Maschine

Ich trinke sehr gerne Mineralwasser. Vor allem mit den Säften zum Verdünnen von Yo, die 0 % Zucker haben. Wobei ich nicht das empfohlene Mischverhältnis verwende, sondern maximal 50 ml auf einen Liter Mineralwasser mische. Etwas Minze dazu, die bei mir wunderbar über dem Waschbecken in der Küche wuchert, und eine Zitronenscheibe. Das alles in einem Maßkrug aus dem Müllner Bräu in Salzburg, Edelstahl-Strohhalm rein und fertig ist die perfekte Erfrischung. Natürlich benötigt man Mineralwasser ebenso für diverse alkoholhaltige Mischgetränke. Sei es ein Aperol oder Limoncello Spritz oder einen leichten Sommerspritzer.

Der große Nachteil bei Mineralwasser, wie auch bei so manch anderen Lebensmitteln, die man einkauft, ist das Plastik. Es häuft sich über die Woche doch sehr viel an. Paradebeispiel im Sommer sind Beeren. Ich esse gerne Heidelbeeren, Erdbeeren, Himbeeren und so weiter. Entweder ins Joghurt gerührt oder einfach so – sie gehören zum Sommer. Leider findet man kaum welche im Supermarkt, die nicht in Plastik verpackt sind. So ist der Plastikhaufen nach einem Wocheneinkauf schon recht groß, da müssen nicht auch noch unnötige Flaschen dazu.

Deshalb habe ich mich entschlossen, in einen SodaStream zu investieren. Genauer gesagt in den Crystal 3.0. Der war beim Schweinemarkt gerade im Angebot, mit drei Glasflaschen inklusive. Natürlich musste ich ebenso die SodaStream-Mischungen Cola und Pink Grapefruit testen. Von der Cola bin ich recht angetan, die andere muss ich erst noch testen. Ich mag es mittlerweile gar nicht mehr, wenn Essen oder Getränke zu dominant nach Zucker und Süße schmecken. Es geht der Geschmack verloren. Die Red Bull Cola und die Mischung von Sodastream finden, was dieses spezielle Getränk anbelangt, einen guten Weg.

Besonders praktisch sind natürlich die Menge an Glasflaschen, die bei dem Gerät dabei waren. So kann immer eine eingekühlt im Kühlschrank liegen. Jeden Tag ist zwar etwas viel, aber ab und an im Laufe der Woche Mineralwasser buchstäblich auf Knopfdruck zur Verfügung zu haben ist praktisch. Zwar steht jetzt wieder ein Ding mehr auf meiner Küchenzeile, dafür spare ich etwas Plastik ein.