Beilagensalate sind eine tolle Erfindung. Besonders wenn es sich um einen kleinen gemischten Salat handelt. Ein bisschen grüner Salat, vielleicht ein paar Tomaten und Gurken, serviert mit einem leckeren Dressing, und man hat eine wunderbare Ergänzung zum Hauptgericht. Besonders schön ist es, wenn man dann noch ein bisschen Kartoffelsalat inmitten der anderen Sorten findet. Doch was tut man zu Hause, wenn man nicht gerade jeden Tag diverses Gemüse schneiden, Dressing zubereiten und so weiter machen möchte, nur um ein kleines Schüsselchen mit Salat zu füllen? Vorbereiten wäre möglich, aber wenn Salat erst einmal ein oder zwei Tage steht, ist dieser alles andere als resch und frisch.
Deshalb bin ich in den vergangenen Wochen dazu übergegangen, mir diverse Efko-Salate nach Hause zu holen. Natürlich können es auch andere Marken sein, aber wenn man sich in dem Fertigsalatregal erst einmal umsieht, entdeckt man so einige Variationen. Fitnesssalat (also Karotte-Sellerie) ist sowieso Teil des Standardsortiments bei mir. Dann gerne noch rote Rüben-, Bohnen-, Mais- und Kartoffelsalat. Damit hat man schon eine gute Mischung beisammen. Letztens habe ich dann noch einen Zucchinisalat entdeckt, der sich rasch zu meinem Favoriten entwickelt hat. Ich hoffe, dass es nicht nur für kurze Zeit verfügbar ist, sondern auch in das Standardsortiment aufgenommen wird, da es eine ausgezeichnete Ergänzung zu den anderen Varianten darstellt.
Man muss diesen Salatmix auch nicht nur als Beilage ansehen. Mit etwas Thunfisch aus der Dose versehen und gutem Brot dazu gereicht, hat man eine hervorragende, leichte Hauptspeise. Für mich ist es eine einfache Ergänzung, es ist unkompliziert und je nach Marke kommt vieles auch aus der Region. Jetzt fehlt nur noch, dass das Glas Pfand wäre, so wie bei den Gläsern von Joghurt.