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  • Naturgewalten

    Diese Woche gab es so einige Sommergewitter, die es in sich hatten. Zum Glück sind wir bisher einigermaßen verschont geblieben von den zentralen Gewitterpunkten und haben meist die Ausläufer mitbekommen. Einer der heftigsten war am späten Dienstagabend. Wie es aussah, fanden die meisten Blitze in den Wolken statt und es wollte gar nicht mehr aufhören. Mehrmals pro Sekunde erhellten sich die Wolken, nur der Donner blieb lange Zeit aus.

    Schließlich aber zog die Gewitterfront doch an uns vorbei und das Haus bebte regelrecht von den heftigen Blitzen. Es war geradezu gruselig, diese Szenerie zu beobachten. Dennoch wohnt so einem Gewitter stets eine morbide Faszination bei. Der Kraft der Natur ausgeliefert zu sein. Was auch immer passieren mag, passiert eben und man kann nichts dagegen tun. Wie bei der Sommerhitze und dem schwülen Wetter. Entweder man jammert und ergibt sich den Umständen oder man akzeptiert es und versucht sich so gut es geht daran zu gewöhnen.

    In den vergangenen Jahren gab es schon immer Sommergewitter und sie gehören dazu. Doch ob sie so heftig und regelmäßig waren, wie es diesen Sommer der Fall ist, weiß ich nicht. Es scheint extremer zu werden. Wie auch die Stürme. Deshalb ist es mir immer noch ein Rätsel, wie wir ob dieser wahnsinnigen Naturgewalten immer noch darüber debattieren, ob Klimaschutz notwendig ist und ob wir nicht schon genug machen. Sehenden Auges rennen wir wie die Lemminge auf eine Klippe zu. Nur kommt diese Klippe nicht plötzlich und unerwartet.

    Nein, sie kündigt sich an. Über Jahrzehnte hinweg bereits kündigt sie sich an. Und wir stehen begeistert daneben und beobachten die faszinierenden Blitze und Donner eines erstaunlich intensiven Sommergewitters. Bis wir irgendwann nicht mehr nur daneben stehen, sondern selbst betroffen sind, von den Naturgewalten, die auf uns einprasseln.

  • Pesto

    Zufällig bin ich bei einem meiner letzten Einkäufe auf ein Knoblauchpesto gestoßen. Normalerweise bin ich nicht so der Pesto-Esser, aber das hat mich dann doch interessiert. Für alles gibt es eine Einstiegsdroge und für mich scheint es das Knoblauchpesto gewesen zu sein. Von dem war ich nämlich ziemlich angetan. Außerdem sind Pesto nicht auf die Verwendung in Kombination mit Pasta beschränkt, sondern können auf eine vielfältige Weise Anwendung finden. Beispielsweise bei einer guten Jause, auf ein frisches, leckeres Baguette.

    Was ich mittlerweile auch gerne mache, ist, das Pesto auf eine Pizza zu streichen. Erst kommt natürlich der Pizzateig, darauf dann gleich das Pesto und dann die Tomatensoße. Besonders das Knoblauchpesto verleiht der Pizza einen gewissen Kick und passt wunderbar dazu.

    Letztens, bei meinem Wocheneinkauf, habe ich wieder nach dem Knoblauchpesto gesucht, wurde aber leider nicht fündig. Ich war in einem anderen Supermarkt unterwegs, das erschwert die Suche dann natürlich immer etwas. Vor allem, wenn man etwas ganz bestimmtes sucht, wird man häufig nicht fündig. Jedenfalls bin ich dann auf ein Knoblauch-Olivenöl-Chili-Pesto gestoßen. Anhand dessen habe ich festgestellt, dass die Pestos mit Olivenöl am besten schmecken. Das wäre mein einziges Manko an dem vorherigen: das Sonnenblumenöl. Es ist nicht schlecht, aber über ein gutes Olivenöl kommt eben doch nichts.

    Das Pesto mit dem Chili habe ich dann auch in Kombination mit Feta-Käse probiert. Dazu etwas Frühlingszwiebel, fein geschnittenem Paprika und ein paar Tomaten – herrlich. Die Zusammensetzung aus Knoblauch und Chili ist wenig überraschend ziemlich scharf. Aber gelegentlich scharf zu essen ist sowieso nicht schlecht und ich mag das ganz gerne. Auch das Pesto eignet sich gut als Zusatz auf einer Pizza. Nur mit der Menge sollte man etwas haushalten.

  • Geek-Planet: Ultimate Spider-Man – Volume 10

    In der heutigen Ausgabe von Geek-Planet sehen wir uns die 10. Collected Edition von Ultimate Spider-Man an. Der Text ist ursprünglich am 28. Oktober 2016 auf meinem ehemaligen Blog erschienen, den es heute nicht mehr gibt.

    Beim erneuten Lesen und Redigieren des Textes ist mir aufgefallen, dass es sich eher um eine Zusammenfassung des Inhalts handelt, als um eine Rezension. Ich bewerte das Gesehene nur zum Teil. Es ist mir aus heutiger Sicht zu wenig. Besonders den Teil mit der Folter und dem Flug überspringe ich zügig. Vielleicht auch deshalb, weil es eine äußerst unangenehme Szene ist und ich so etwas eigentlich nicht mag, in meinen Spider-Man-Geschichten. Doch besonders modernere Autoren (ich verwende hier bewusst die männliche Form) scheinen ihren Gefallen daran zu haben, den Charakter leiden zu sehen.

    Am sauersten ist mir das bei dem Run von Nick Spencer aufgestoßen, der vor ein paar Jahren endete. Am Anfang machte der Comic noch richtig Spaß, fühlte sich frisch und voller Energie an. Doch dann hat er sich in seiner Haupterzählung, wenn man so will, verloren. Am schlimmsten war es, wo Spider-Man mehrere Male qualvoll getötet wurde, nur um dazwischen reanimiert und gefoltert zu werden. Von mir aus kann man das alle paar Jahrzehnte mal machen, aber dann sollte der nächste Story-Arc doch bitte mit den Konsequenzen davon umgehen und Peters Trauma aufarbeiten. Vielleicht ist das zu viel verlangt von einem Superhelden-Comic, aber wenn man schon die tiefsten Tiefen herbeischreibt, dann muss man die Geschichte auch zu Ende bringen (die erwähnten Konsequenzen) und nicht einfach abbrechen und »Ende« auf die letzte Seite schreiben.

    Immerhin sollen diese Geschichten am Ende des Tages inspirieren. Und was ist inspirierender als ein gefallener Held, der seinen Dämonen ins Gesicht spuckt und sich wieder aufrichtet? Nur muss man das eben auch zeigen, erzählen und den Leser*innen vermitteln. Qualen nur wegen der Qualen zu erzählen ist sinnlos und einfach nur monströs, da kann man sich genauso gut Saw anschauen.


    Die Hollywood-Storyline ist sowohl tragisch als auch eine große Werbung für den ersten Spider-Man-Film mit Tobey Maguire in der Hauptrolle. Als Gegner darf Otto Octavius wieder zeigen, was er drauf hat. Es ist gerade etwas viel Otto, da ich parallel die Superior Spider-Man-Reihe genauer unter die Lupe nehme. Aber solange die Qualität der Comics so weitergeht, habe ich nichts dagegen.

    • Ausgaben: #54 bis #59
    • Erscheinungsdatum: Mai bis Juli 2004
    • Autor: Brian Michael Bendis
    • Künstler: Mark Bagley
    • Inks: Art Thibert
    • Colors: Transparency Digital
    • Letters: Chris Eliopoulus

    „Please believe me, I’ll tell you everything but believe me – – I did not kill your father.“ – Peter Parker

    Gwen und Peter sind allein zu Hause, da sich Tante May etwas Urlaub gönnt, also der perfekte Zeitpunkt, dass einiges schiefgeht. Zum einen haben wir den titelgebenden Film. In der Schule ist dieser natürlich Thema Nummer Eins, was nicht unbedingt auf Gegenliebe bei Peter stößt, da sie seine Geschichte nicht sehr wahrheitsgemäß wiedergeben. Es ist ziemlich witzig, dass die gleichen Namen auftauchen, die auch tatsächlich beim Spider-Man-Film mitgewirkt haben. Von Avi Arad, über Sam Raimi, hin zu Tobey Maguire. Schöne Easter Eggs. Kong, ein Mitschüler von Peter, bewirbt sich schließlich auch noch für eine Statistenrolle und wird überraschenderweise gecastet, womit das Thema endgültig in den täglichen Gesprächen eingemeißelt ist.

    Am meisten schockiert hat mich Gwens Reaktion. Sie steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch, weil sie nicht glauben kann, dass es einen Film über den Mörder ihres Vaters geben soll. Unterbewusst weiß sie zwar, dass es nur ein Typ in einem Spider-Man-Kostüm war und nicht der echte, aber im Moment spielt dies keine Rolle. Sie will nur jemanden in einem Kostüm leiden sehen, ihn sogar töten. Dazu hat sie später sogar die Möglichkeit. Während Peter mit Octavius beschäftigt ist, schnüffelt sie in seinen Sachen herum und findet eines seiner Kostüme. Dies führt zu einer Konfrontation, die es in sich hat. Sie richtet eine Waffe auf ihn.

    Besonders in dieser Szene erkennt man wieder die Talente von Bendis und Bagley. Peter redet auf sie ein, während er sie überrumpelt und ihr den Mund zuhält. Denn zufällig kommt zur selben Zeit Tante May nach Hause. Die Gesichtsausdrücke der beiden sind fantastisch umgesetzt. Peters verzweifelter Blick, dass Gwen ihm doch bitte glauben mag und ihr trauriger, nicht minder verzweifelte Miene. Die Auflösung dieses Konflikts folgt wenig später in der Geschichte und ist äußerst überraschend. Gwen ist dankbar für das, was Peter und May für sie getan haben und akzeptiert nicht nur die Tatsache, dass er Spider-Man ist, sondern schwört sogar, das Geheimnis mit ins Grab zu nehmen.

    Die drei (Peter, MJ und Gwen) in einem Raum zu sehen und über die Spider-Man-Sache diskutieren und lachen zu sehen, ist eine der schönsten Szenen der Story-Arc. Sie sind Freunde, die sich nicht nur ein großes Geheimnis teilen, sondern auch auf der gleichen Seite stehen. An einem Strang ziehen. Und dass MJs Mutter ihren tyrannischen Vater endlich rausgeworfen hat, ist die Kirsche auf der Sahne.

    Der Kampf zwischen Octavius und Peter ist sehr cool gestaltet und führt gefühlt durch die halbe Stadt. Jedes Mal, wenn Peter von einem seiner Metallarme getroffen wird, zucke ich zusammen, weil es so schmerzhaft und endgültig aussieht. Er teilt zwar auch gut aus, wird aber schließlich K. O. geschlagen. Daraufhin findet er sich in einem Flugzeug wieder, wo er von Otto gefoltert wird. So talentiert die beiden Künstler der Reihe mit emotionalen Szenen sind, so geschickt sind sie auch mit solch grausamen Abschnitten. Am liebsten würde man den Comic anschreien, er soll aufhören, aber es hilft nichts – da muss man durch. Schließlich landen sie in Brasilien und Peter gewinnt doch noch die Oberhand. Doch wie soll er jetzt bloß nach Hause kommen? Was das anbelangt, wird er ziemlich kreativ.

    Die letzte Szene von „Hollywood“ ist eine echte Befreiung, da sie zeigt, wie Nick Fury, vor den Augen von Octavius, dessen Arme in ein flüssiges, heißes Metallbad wirft und diese somit endgültig vernichtet. Ob sich Otto davon erholt?

  • Nonnberg

    Am Wochenende, wie sollte es anders sein, war ich mal wieder in Salzburg unterwegs. Es war am Freitag gleich Mittag nach der Arbeit, da eine Führung im Kloster Nonnberg anstand. Eigentlich hatten wir diese Führung schon früher buchen wollen, aber diese war so überrannt, dass wir einen Ersatztermin bekommen haben. Die Führungen wurden von der SN organisiert, wenn ich das richtig verstanden habe und entsprechen beworben. Durchgeführt wurden diese allerdings selbstverständlich von den Schwestern dort selbst.

    Es war im Prinzip eine drei-geteilte Führung und hat sich auf drei Räume des Klosters bezogen. Im ersten Teil haben sie uns die lange Geschichte des Klosters, kompakt zusammengefasst, erzählt. Immerhin besteht das Kloster Nonnberg bereits seit über 1.300 Jahren. Eine beachtliche Leistung, da es im Laufe der Zeit des Öfteren kurz vor der Schließung stand. Besonders interessant, abgesehen von der Geschichte selbst, war das Ambiente, wo diese zum Besten gegeben wurde.

    Wir wurden am Anfang in die Gruft geführt, genauer gesagt dorthin, wo die Relikte der heiligen Erentrudis beigesetzt sind, die den Orden ursprünglich gegründet hat. Im Laufe der Erzählung stellte die Schwester immer wieder ihre Bedeutung für den Orden hervor und dass sie stets eine Rolle spielt. Wirklich erstaunlich. In der Gruft war es nicht nur angenehm kühl, sondern auch sehr dunkel. Es gab wenige kleine Fenster, durch die spärlich blendendes Licht herein strahlte. Der Rest lag vollkommen im Dunklen. So hat man die Schwester, die die Geschichte des Klosters erzählte, kaum gesehen, ebenso wenig die anderen Teilnehmer*innen. Ein paar Kerzen hätten zwar nicht geschadet, doch hatte es dort unten eine ganze eigene, mystisch-düstere Stimmung.

    Im kurzen zweiten Teil wurde die Kirche selbst vorgestellt, ihre Altäre, wo die Schwestern ihren Gottesdienst abhalten und ein paar weitere Details zur Geschichte. Leider war dort die Akustik nicht ganz so gut. Deshalb sind wir dann rasch weitergegangen in den Chorraum. Dort wird jeden Tag mehrmals gebetet und gesungen – zum Teil sogar auf Latein und Gregorianisch.

    Den dritten und letzten Teil übernahm eine andere Schwester. Sie hat uns den Alltag der Nonnen geschildert und Fragen beantwortet. Es waren sehr interessante Ausführungen. Zwar hat man den beiden Schwestern, die die Vorträge abhielten, angesehen, dass sie es nicht wirklich gewohnt sind, solange und vor Publikum zu sprechen, doch beide haben ihren Teil hervorragend gemacht. Die Struktur der Erzählungen und Schilderungen war toll und man hat beiden sehr gerne zugehört. Man merkte auch, dass das Interesse des Publikums groß ist.

    Das liegt natürlich unter anderem daran, dass dies eines der ersten Male ist, dass tatsächlich öffentliche Führungen im Kloster stattfinden. Normalerweise sind die Nonnen sehr für sich und abgeschieden vom restlichen Treiben der Stadt. Doch durch die aktuellen Sanierungen benötigen sie Geld und Förderungen, da hilft es natürlich mehr Publicity zu machen. Ich finde das sehr gut und hoffe, dass in weiteren Führungen noch mehr Teile des Klosters vorgestellt und präsentiert werden. Immerhin ist es ein Teil der Salzburger Geschichte und es wäre schade, wenn es hinter den Mauern versteckt bleiben würde.

    Mit dieser Führung erkennt man nun ebenso die Unterschiede zwischen den verschiedenen Orden. Seien es die St. Peter oder Kapuziner, alle haben ihren eigenen Rhythmus, ihren eigenen Auftrag, ihre eigene Daseinsberechtigung. Wobei mir das Vorgehen der Kapuziner fast am meisten zusagt, da sie sehr modern und weltoffen wirken. Wer die verschiedenen Klöster noch nicht kennengelernt hat, ich kann es nur empfehlen. Es ist ein faszinierender Blick in die Geschichte und in andere Lebensweisen.

  • Eine eigene Burgerweiterung

    Demnächst erscheint von BlueBrixx die nächste Erweiterung für die Burg Blaustein. Es handelt sich dabei um die Münzturmerweiterung und ist nur die Erste von zwei kommenden Erweiterungen, die die Burg nochmal größer machen. Sie hat jetzt knapp über 22.000 Klemmbausteine und wird mit dem Münzturm um weitere 4.700 Teile anwachsen. Es ist ein wahrliches Monster und ich bestaune die Burg immer wieder. Es ist ein Klemmbausteinset, das es in dieser Weise kein zweites Mal gibt.

    Doch eines hat mich seit der Saalbauerweiterung und dem Anbau der Hurde immer etwas gestört. Vor allem seit ich den mittelalterlichen Wohnturm daneben stehen habe (Mittelalterlicher Wohnturm). Der Bergfried wirkt etwas niedrig und klein. Deshalb wollte ich, bevor die nächste große Erweiterung ansteht, ein Stockwerk einziehen, um diesen wieder in voller Pracht über alles ragen zu lassen. Also habe ich die Burg so weit es geht auseinandergenommen und in der Küche auf dem Esstisch platziert. Da habe ich ausreichend Platz, um mich um dieses Bauvorhaben zu kümmern.

    Zunächst musste natürlich die Entscheidung getroffen werden, wo dieses zusätzliche Stockwerk Einzug halten soll. Ich kam schnell zu dem Schluss, dass es am einfachsten ist, unter der Hurde, also dem Holzaufbau am Turm, ein zusätzliches Stockwerk einzuziehen. Mit jeweils einem zentralen Fenster auf jeder Seite, sodass es sich gut in die Optik des Turmes einfügt. Beim Bau bin ich dann darauf gekommen, dass ich mich um die herausnehmbare Seitenwand nicht kümmern muss. Es reicht vollkommen aus, ein abnehmbares, vollständiges Segment eines Stockwerks zu bauen.

    Nach zwei Tagen, an denen ich abends immer etwas vor mich hingebaut habe, ist das Stockwerk nun errichtet. Dabei habe ich erst wirklich festgestellt, welches Talent hinter solch einem Bauwerk steckt. Ich bin eigentlich nicht derjenige, der sich eigene Bauwerke ausdenkt. Natürlich Kleinigkeiten, mal hier und dort, doch nichts in diesem Maßstab oder den Ausmaßen einer Burg Blaustein. Mit dem Endergebnis bin ich auch noch nicht zu 100 % zufrieden. Die Fenster passen noch nicht ganz dazu und es sind mir zu viele Reihen plates. Dabei sollten es öfter bricks sein. Aber das werde ich noch lösen.

    Für die Rundungen der Fenster habe ich mir bei BlueBrixx entsprechende Steine bestellt. 100 Stück kosten gerade einmal knapp 5 €. Ich brauche zwar nur sechs davon, aber mir wird sicher etwas einfallen, was ich mit dem Rest machen kann. Immerhin will ich ein kleines Diorama passend zur Burg bauen. Damit die anderen Sachen, wie eben der Wohnturm, nicht nur auf dem Tisch stehen, sondern etwas Dekoration um sich haben. Aber ein erster Schritt ist getan und es ist einfach ein tolles Hobby.